Berlin, 23. Juni 2022. Am gestrigen Mittwoch verunglimpfte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf einem Pfleger-Protest in Magdeburg alle ungeimpften Mitarbeiter im Pflegebereich. Sie hätten kein Recht auf der Straße zu sein, da sie in den letzten zwei Jahren nichts geleistet hätten, so der SPD-Politiker.
Berlin, 22. Juni 2022. In der heutigen Sitzung des Gesundheitsausschusses forderte die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, den Rücktritt von Minister Lauterbach. Hintergrund sind die viel zu späten Eingeständnisse von Herrn Lauterbach, dass durch die Coronamaßnahmen eine Immunitätslücke entstanden ist, die die Menschen nun extrem anfällig für alle Arten von Infektionen gemacht hat. Zudem gab der Gesundheitsminister nun erstmalig zu, dass es schwere Impfnebenwirkungen gibt, die er lange Zeit bestritt. Baum forderte deshalb ein Ende des Impfzwangs und Therapiezentren für Impfgeschädigte:
Berlin, 15. Juni 2022. Zu der mangelnden systematischen Erfassung von Impfschäden teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Wovor wir immer gewarnt haben, bestätigt sich jetzt mehr und mehr. Der Umfang der auftretenden Nebenwirkungen der Coronaimpfungen hat ein weit größeres Ausmaß angenommen als die Verantwortlichen es wahr haben wollen. Das PEI, wie auch die Stiko wären ethisch verpflichtet, diese Nebenwirkungen möglichst lückenlos zu erheben.
Berlin, 18. Mai 2022. In der heutigen Sitzung des Gesundheitsausschusses wurde der Antrag der AfD-Bundestagsfraktion zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht (20/699) abgelehnt.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, teilt dazu mit:
Berlin, 12. Mai 2022. Zu der heutigen, von der Fraktion Die Linke angestoßenen Debatte zu Arbeitsbedingungen in der Pflege teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, mit:
„Die Linke, die durch ihre Beteiligungen an verschiedenen Landesregierungen ebenfalls zu den politisch Verantwortlichen der zunehmend katastrophalen Situation in der Pflege zählt, verkennt wie alle anderen Altparteien, dass es mit formalen Änderungen nicht getan ist. Eine Aufwertung der Pflegetätigkeit kann nur gelingen, wenn wir endlich wieder Gesundheit und Pflege als Daseinsvorsorge und nicht als Ware betrachten und den Pflegern auch den entsprechenden Freiraum geben, Zeit mit den Pflegebedürftigen verbringen zu können.