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Pressemitteilungen

Gesinnungsverfolgung: Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW löst Zusammenarbeit mit Diabetes-Selbsthilfegruppe

Geschrieben von: Günter Geng
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt: 08. März 2024

1pm oben

Berlin, 07.03.2024. Wiederholt wurde eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie und der durchgeführten Maßnahmen von Politikern und medizinischen Experten gefordert. Die Bundesregierung jedenfalls hat kein Interesse, die von ihr veranlassten Maßnahmen zu überprüfen. Um Betroffenen und Interessierten Gehör zu verschaffen, veranstaltete die AfD-Bundestagsfraktion im vergangenen Jahr ihr zweites Corona-Symposium. Die Leiterin einer Selbsthilfegruppe hat einige Videos des Symposiums auf ihrer Homepage verlinkt. Aufgrund dessen hat der Paritätische Wohlfahrtsverband nun, vier Monate nach dem Symposium, die Zusammenarbeit mit der Leiterin einer Diabetes-Selbsthilfegruppe gekündigt.

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Stümperhafter Digitalisierungsversuch ist eine Katastrophe für alle Kunden und Apotheker

Geschrieben von: Dr. Christina Baum
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt: 06. März 2024

1pm oben

Berlin, 06.03.3024. Nach dem Fehlstart des E-Rezeptes zu Jahresbeginn reißen die Störungen nicht ab. Aktuell können in zahlreichen Apotheken wegen einer technischen Störung keine E-Rezepte mittels elektronischer Gesundheitskarte (eGK) ausgelesen werden. Die Apotheker werden mit dem Problem alleingelassen, denn es gibt keine Durchwahlnummer, lediglich ein Kontaktformular.

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Ausländisches Personal wird das deutsche Gesundheitswesen nicht retten.

Geschrieben von: Dr. Christina Baum
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt: 04. März 2024

1pm oben

Berlin, 04.03.2024. Der Hauptgeschäftsführer der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, Jürgen Hoffart, warnte vor wachsenden Problemen durch schlechte Deutschkenntnisse ausländischer Ärzte. Er wies unter anderem darauf hin, dass es immer wieder zu lebensgefährlichen Missverständnissen komme. So würden die Begriffe Brustschmerz und Bauchschmerz verwechselt, woraufhin der Arzt den Bauch anschaue und den Herzinfarkt übersehe. Laut Statistik der Bundesärztekammer gab es zum Stichtag 31. Dezember 2023 63.763 Mediziner ohne deutschen Pass. Damit hat sich die Zahl seit 2013 (rund 30.000) mehr als verdoppelt. Häufigste Herkunftsländer sind Syrien und Rumänien.

Dazu die Abgeordnete im Deutschen Bundestag und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, Dr. Christina Baum:

„Diese Erkenntnis von Herrn Hoffart ist leider nicht neu. Bereits 2018 hatte der Ärztetag festgestellt, dass unzureichende Deutschkenntnisse von ausländischen Ärzten vorliegen und mehrere ausländische Studienbescheinigungen gefälscht waren, mit der Folge von Behandlungsfehlern bis hin zu nachgewiesenen Todesfällen.

Für mich als Ärztin und für uns als AfD steht immer das Patientenwohl und die Sicherheit unseres Gesundheitswesens im Vordergrund. Wir haben diese Entwicklung deshalb immer abgelehnt und andere Lösungen aufgezeigt. Weder kann bei Ärzten, die sprachliche Defizite aufweisen, eine Vertrauensbasis entstehen, noch können Missverständnisse im Behandlungsablauf ausgeschlossen werden. Die Beschäftigung von ausländischem Personal kann somit keine Lösung zur Behebung des Ärztemangels sein.

Langfristig wird eine akzeptable Gesundheitsversorgung nur möglich sein, wenn wir die notwendigen Fachkräfte wieder aus dem eigenen Volk generieren. Der Ärztemangel ist zudem nur zu beheben, wenn wir gesellschaftliche wie auch berufliche Bedingungen schaffen, die gut Ausgebildete nicht scharenweise in das Ausland treiben.“


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Vorbereitung des Gesundheitssystems auf den Kriegsfall

Geschrieben von: Dr. Christina Baum
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt: 04. März 2024

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Berlin, 04.03.2024. Gesundheitsminister Lauterbach setzt das deutsche Gesundheitssystem großen Veränderungsbestrebungen aus. Vieles wird angefangen, nichts ist wirklich durchdacht. Unfertiges, Unnötiges und gar Gesundheitsschädliches, wie das Cannabisgesetz, wird gegen die Warnungen der meisten Experten bei der Anhörung einfach durchgewunken. Die unvollendete Krankenhausreform sorgt weiterhin für Kritik und schon tritt unser oberster Gesundheitsverantwortlicher mit einer nächsten Ankündigung an die Öffentlichkeit, die Entsetzen in der Bevölkerung erzeugen dürfte. Herr Lauterbach will unser Gesundheitssystem auf den Ernstfall eines Krieges vorbereiten.

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Weiterhin keine Corona-Aufarbeitung, nur Mauscheleien und Vertuschung

Geschrieben von: Dr. Christina Baum
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt: 11. Februar 2024

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Berlin, 10.02.2024. Bei dem von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hoch gepriesenen „StopptCovid“-Gutachten, das einen Schlussstrich unter die rigiden Maßnahmen der Bundesregierung setzen sollte und der Regierung dabei ein schmeichelhaftes Abschlusszeugnis bescheinigt, stellt sich nun heraus, dass dieses von der Bundesregierung quasi selbst geschrieben wurde.

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