Als Zahnärztin war es für meine Kollegen und mich selbstverständlich, dass ich mich als Mitglied im Gesundheitsausschuss engagiere, vor allem auch deshalb, weil ich bis zum 31.3.2024 noch aktiv in unserer Gemeinschaftspraxis als Zahnärztin tätig war und somit aus eigener Erfahrung viele Probleme kenne.
Eine besondere Motivation für meine politische Arbeit stellt meine Familie dar und insbesondere meine zwei wunderbaren Enkel. Deutschland soll auch für sie ein lebens-und liebenswertes Land bleiben, so wie es das immer für mich war.
Der Alltag hat so viele Facetten, so viele Betätigungsfelder, so viele Themen, kurzum, so viel zu bieten. Leider nicht immer nur Erfreuliches.
In dieser Sparte erhalten Sie die neuesten Beiträge zu allen wichtigen Themen, die unbedingt einer weiten Verbreitung bedürfen und mir besonders am Herzen liegen.
Im heutigen Ausschuss positionierte ich mich zu unseren beiden Anträgen „Medizinische Notfallversorgung schnell, qualitativ hochwertig und bezahlbar gestalten“ (20/5364) und „Rettungsdienste sofort retten“ (20/8871).
Der Fall der Richterin auf Probe Anna K. berührt mich sehr. In einem Staat, in dem Mitmenschlichkeit zählen würde, hätte Anna K. eine Auszeichnung verdient.
Dank ihres Beschlusses konnte ihr Vater einer 89jährigen Frau noch einmal die Hand halten und ihr Zuspruch geben, bevor sie verstarb.
Im Deutschland anno 2024 gibt es dafür ein Jahr Haft auf Bewährung!
Berlin, 24.06.2024. Auf der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates in Berlin sprach der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer darüber, dass Einsamkeit der „Killer Nummer Eins“ sei. Einsamkeit sei tödlich, ansteckend und schmerzhaft und die Gesellschaft nehme dadurch Schaden.
Dazu teilt Dr. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im AfD-Bundesvorstand, mit:
„Ich bin sehr erstaunt über diese Analyse von Herrn Spitzer. Ich brauche für eine solche Einsicht weder einen Gehirnforscher noch einen Ethikrat.
Dieses „neue“ Deutschland mit einer solchen Justiz ist schon lange nicht mehr „mein“ Deutschland, wie ich es 1989 nach meiner Ausreise aus der DDR vorgefunden habe.
Die Nachrichten quellen über von Messerattacken, Tötungen und Vergewaltigungen. Es sind nicht endend wollende Angriffe auf uns gutmütige Deutsche, die wir so viele Fremde aufgenommen und rundum versorgt haben.
Gedankt wird es uns von den Neuankömmlingen immer öfter mit Gewalt, vor allem gegen uns.
Und unsere Richter stellen sich hinter sie und finden immer, selbst bei furchtbarsten Verbrechen, „mildernde Umstände“.
Sie relativieren, begehen Täter-Opfer-Umkehr, erklären sie für schuldunfähig und machen sich damit mitschuldig an den täglichen Übergriffen.
Deshalb muss endlich Schluss sein mit dem Messen mit zweierlei Maß und der Kuscheljustiz gegen raubende, vergewaltigende, messerstechende und mordende „Neu-Deutsche“.
Wenn dieser Staat wieder ein Rechtsstaat sein will, muss er endlich wieder Recht im Namen des Volkes sprechen!