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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Zu den neuen Enthüllungen über die massiven Anwaltskosten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Höhe von rund 749.000 Euro zur Abwehr von Transparenzanfragen während der Coronapandemie erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
„Das RKI war zu keinem Zeitpunkt unabhängig. Die Verschwendung von Hunderttausenden Euro für Anwälte, um interne Protokolle und Krisenstabsdokumente vor der Öffentlichkeit zu verbergen, bestätigt dies erneut. Ein solches Vorgehen ist ein klarer Hinweis auf eine systematische Vertuschung, die aus der politischen Abhängigkeit vom Bundesgesundheitsministerium resultiert. Weshalb sonst hätte man sich mit aller Kraft gegen Transparenz gewehrt?
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat mit Schreiben vom 30. Januar 2026 den Antrag einer Rechtsanwältin auf Zugang zu aggregierten Meldedaten aus der EudraVigilance-Datenbank zur SafeVac-2.0-Studie abgelehnt. Zur Begründung verweist die EMA auf Ausnahmetatbestände der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001. Ein überwiegendes öffentliches Interesse an der Offenlegung der Daten habe sie nicht feststellen können.
Das Schreiben liegt der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, vor. Dazu teilt Christina Baum mit:
„Die EMA verweist darauf, dass ein Mitgliedstaat verlangen kann, dass die Agentur ein aus diesem Mitgliedstaat stammendes Dokument ohne dessen vorherige Zustimmung nicht herausgeben darf. Im vorliegenden Fall – so heißt es in dem EMA-Schreiben – hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und die EMA ersucht, die angeforderten Daten nicht offenzulegen.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Die Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie und Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bianca Sabine Witzschel, hat einen offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken geschrieben, in dem sie ihren beruflichen Werdegang schildert und sich zur unwahren Berichterstattung der Presse zu ihrer Verurteilung äußert. Dieser Brief liegt der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, vor. Sie teilt dazu mit:
„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass Frau Dr. Witzschel von der deutschen Justiz wie eine Schwerverbrecherin behandelt wird. Sie ist genau das Gegenteil – eine verantwortungsvolle Ärztin, die im Bewusstsein der ihr bevorstehenden Repressalien zum Wohle von verzweifelten Menschen gehandelt und ihnen unsägliches Leid damit erspart hat.
Weiterlesen: Verfolgte Mediziner endlich rehabilitieren und entschädigen
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Berlin, 19. Januar 2026. Zur wachsenden internationalen Kritik an Gesundheitsministerin Warken, etwa jüngst durch die Vereinigung „We For Humanity“, teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Frau Warken kann sich nicht darauf zurückziehen, dass unsere Bürger formaljuristisch etwa nur wegen angeblichen Urkundenfälschungen verfolgt wurden.
Fakt ist, dass die völlig unverhältnismäßige strafrechtliche Verfolgung der Menschen und insbesondere der Ärzte in unserem Land nur deshalb stattfand, weil diese sich gegen die verfassungswidrigen Maßnahmen gewehrt haben.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Berlin, 10. Dezember 2025. Recherchen der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zur genauen Anzahl der Corona-Toten haben ergeben, dass die meisten Todesopfer scheinbar schweren Lungenschäden erlagen, darunter Covid-19-Pneumonie oder dem Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). Dennoch summieren sich die Todesfälle in den Abrechnungen dieser Erkrankungen durch die Krankenhäuser auf nur etwa 100.000 Menschen – eine aus Sicht der Verfasser verdächtig niedrige Zahl.
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