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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Berlin, 19. Januar 2026. Zur wachsenden internationalen Kritik an Gesundheitsministerin Warken, etwa jüngst durch die Vereinigung „We For Humanity“, teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Frau Warken kann sich nicht darauf zurückziehen, dass unsere Bürger formaljuristisch etwa nur wegen angeblichen Urkundenfälschungen verfolgt wurden.
Fakt ist, dass die völlig unverhältnismäßige strafrechtliche Verfolgung der Menschen und insbesondere der Ärzte in unserem Land nur deshalb stattfand, weil diese sich gegen die verfassungswidrigen Maßnahmen gewehrt haben.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Berlin, 10. Dezember 2025. Recherchen der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zur genauen Anzahl der Corona-Toten haben ergeben, dass die meisten Todesopfer scheinbar schweren Lungenschäden erlagen, darunter Covid-19-Pneumonie oder dem Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). Dennoch summieren sich die Todesfälle in den Abrechnungen dieser Erkrankungen durch die Krankenhäuser auf nur etwa 100.000 Menschen – eine aus Sicht der Verfasser verdächtig niedrige Zahl.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Berlin, 9. Dezember 2025. Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, warnt nun ebenfalls vor steigenden Krankenkassenbeiträgen für Millionen Versicherte. Hintergrund ist, dass der Bundesrat das Sparpaket von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken gestoppt und an den Vermittlungsausschuss verwiesen hat. Dadurch ist unklar, ob die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab dem 1. Januar 2026 stabil bleiben oder weiter steigen.
Im Zentrum des Streits stehen massive Kürzungen bei den Kliniken: Geplant sind Einsparungen von 1,8 Milliarden Euro – der Großteil eines Gesamtpakets von rund zwei Milliarden Euro – sowie eine Deckelung des Vergütungsanstiegs auf reale Kostensteigerungen. Dies würde vor allem Krankenhäuser belasten, von denen bereits drei Viertel defizitär wirtschaften.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Berlin, 20. November 2025. Das Bundesforschungsministerium will für die Erforschung postinfektiöser Erkrankungen wie Long Covid und ME/CFS über einen Zeitraum von zehn Jahren insgesamt 500 Millionen Euro bereitstellen. Der Start ist für 2026 vorgesehen. Damit soll eine „Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ auf den Weg gebracht werden.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, teilt dazu mit:
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
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Im Zusammenhang mit einer jüngst veröffentlichten Studie zu den durch die Covid-19-Impfungen geretteten Leben oder Lebensjahren äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, und unterstreicht die Forderung ihrer Fraktion, nicht nur den Nutzen der Impfungen zu hinterfragen, sondern auch ihre konkreten Schäden aufzuklären:
Weiterlesen: Nutzen von Covid-19-Impfungen muss immer weiter relativiert werden
