Die Realitätsferne von Herrn (Noch)Bundeskanzler Friedrich Merz ist beeindruckend.
Der immer schneller wachsende Anteil der Migranten ist nicht nur der Statistik zu entnehmen, sondern inzwischen für jeden Bürger an den Stadtbildern in ganz Deutschland erkennbar.
Die Migranten erobern den öffentlichen Raum und die Deutschen ziehen sich immer mehr daraus zurück.
Ganze Stadtteile sind in ausländischer Hand und alles Deutsche ist bereits daraus verschwunden:
Geschäfte, Restaurants oder Klingelschilder tragen fremdländische Namen.
„Da wird einem kotzübel, bei dem, was dort passiert ist.“ Henry Donovan
Ja, mir wird auch übel und gleichzeitig bekomme ich eine ungeheuere Wut auf all diese feigen Typen in der Politik, in den Behörden, bei der Polizei und den Medien!
Ihr miesen Feiglinge ! Ihr habt Eure eigenen Kinder verraten und geopfert.
Und wofür ? Für den ideologischen westlichen Multikulti-Wahn.
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Wer heute noch ernsthaft behauptet, unsere größten Probleme seien „rechter Hass“ oder „fehlende Vielfalt“, der sollte sich diesen Fall in Offenbach genau ansehen.
Schwule Männer werden über Dating-Apps gezielt in Hinterhalte gelockt, ausgeraubt und brutal verprügelt.
Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass es sich in mindestens fünf von sieben Fällen um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren handelt, die einem arabischen oder südländischen Phänotyp entsprechen.
Spätestens seit der Merkelschen Grenzöffnung ist es nicht mehr zu übersehen, zumindest für diejenigen, die ihre eigenen Sinnesorgane benutzen und in der Lage sind, deren Informationen auszuwerten und in die Zukunft projizieren zu können.
Die rapide Zunahme von arabisch aussehenden Männern und Schwarzafrikanern verändert nicht nur unser Stadtbild – es verändert das Leben der einheimischen Bevölkerung.
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Das muss nach dem vollständigen und lückenlosen Grenzschutz unser erstes Anliegen bleiben - zum Fortbestand unseres Vaterlandes.
