Slide background

für den offenen Brief, Herr Knipphals, und Deine Antwort, lieber Sucharit, möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Die Zahnärztekammer und weitere berufsständische Vertreter der Zahnärzteschaft haben nicht nur versagt, sie haben sich mindestens durch Nötigung, wenn nicht gar Erpressung, der Kollegen, die die Maßnahmen und insbesondere die Impfung von Anfang an kritisch gesehen haben, mitschuldig gemacht. 
Sie degenerierten zu Handlangern politischer Beamter und Lobbyorganisationen wie der WHO. 

Anstatt sich ein eigenes Bild der Lage zu verschaffen, liefen sie der durch Politik und Medien erzeugten Mehrheitsmeinung, geschürt durch Angst- und Panikmache, hinterher. 
Alles andere hätte ja zu unangenehmen beruflichen und sozialen Konsequenzen führen können, wie Du sie erlebt hast, lieber Sucharit. 
Dafür wirst Du in den zukünftigen Geschichtsbüchern Deinen Dir zustehenden Platz finden, genauso wie die Professoren Burckhardt und Lang. 
Euch allen bin ich, wie Millionen andere Menschen, von Herzen dankbar, denn Ihr habt uns vor gesundheitlichen Schäden und vielleicht sogar vor dem Tod bewahrt.

Und sage niemand, dass er es nicht besser hätte wissen können. Wir haben alle die gleiche medizinische Grundausbildung erhalten und deshalb hätte jeder die Sinnlosigkeit und die Widersprüche der Verordnungen und schnell durchgewunkenen Gesetze erkennen m ü s s e n. Zudem gab es genug namhafte Wissenschaftler und Mediziner, die gewarnt haben. Prof. Bhakdi ist nur einer davon.

Das größte „Verbrechen“ war die modRNA-Injektion, die uns als schützende „Impfung“ angepriesen wurde. Auch hier gilt: Wer sich mit dem Wirkungsprinzip beschäftigt hatte, musste das hohe Schadenpotenzial dieser Behandlung erkennen! Und es ist die Pflicht eines jeden Mediziners, daran zu denken: „Primum nihil nocere”.

Die Aufarbeitung dieser Corona-Zeit hat erst begonnen, in Deutschland ebenso wie international. 
Immer mehr Dokumente werden öffentlich, die beweisen, dass die Hauptverantwortlichen wissen mußten, dass „ …die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass Nebenwirkungen auftreten können, die derzeit nicht bekannt sind…“.

Herr Spahn hat dies teilweise bei der letzten Sitzung der Corona-Enquetekommission im Deutschen Bundestag zugegeben. 

Milliarden Menschen weltweit wurden zu Versuchskaninchen.

Wieviele Zahnärzte durch die Injektion krank wurden, weiß ich aktuell noch nicht. Doch für diese tragen Sie die Verantwortung. 
Auch für die Verfolgung kritischer Zahnärzte, ich denke hier nur an unseren Kollegen Dr. Fritz Düker aus Offenbach, und die wirtschaftlichen Schäden für diejenigen, die ihre Tätigkeit aufgrund der Impfpflicht aufgegeben haben, sind Sie verantwortlich. 

Dass Sie am liebsten nichts mehr von all dem wissen möchte, ist aus Ihrer Sicht verständlich, doch die Aufarbeitung muß fortgesetzt werden, um die Spaltung der Gesellschaft zu beenden und Gerechtigkeit wiederherzustellen. Zu viel Leid hat diese Zeit hervorgebracht. Unzählige sind bis heute traumatisiert.

Es muss Schluss sein mit der Verantwortungsverwahrlosung !

Immer noch wird diese Corona-Injektion beworben und verabreicht. Beim heutigen Wissensstand ist das mindestens fahrlässige wenn nicht gar vorsätzliche Körperverletzung. Möge jeder für sich entscheiden, wann für ihn die Grenze des Zumutbaren überschritten ist. 

Ich schaue zuversichtlich und erwartungsvoll auf das Neue Jahr. Es muß und es wird Veränderungen bringen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes, vor allem gesundes Neues Jahr.

Christina Baum, Zahnärztin

Kommentarformular ausblenden

2000 Zeichen stehen noch zur Verfügung