Zur Meldung, dass der Bund trotz stark rückläufiger Nachfrage weiterhin Millionen Corona-Impfdosen lagert, erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum:
„Die Bundesregierung hält weiter an den Altlasten ihrer verfehlten Corona-Politik fest. Während das Interesse an Corona-Impfungen massiv zurückgegangen ist, lagern beim Bund weiterhin 7,6 Millionen Impfdosen. Das ist nicht nur ein logistisches Problem, sondern auch ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.
Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen nach unserer Auffassung bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler.
Besonders bitter ist, dass die Kosten weiterlaufen. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen zusätzliche öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiterhin Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert seit Langem eine schonungslose Aufarbeitung der Corona-Jahre in Form eines Untersuchungsausschusses. Diese millionenschwere Fehlentscheidung ist nach unserer Auffassung nur die Spitze des Eisbergs. Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden.
Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“
