Migration- & Flüchtlingspolitik

Kandel ist überall in Deutschland - daran hat sich nichts geändert! 

Die Forderung des Bündnisses „Kandel ist überall“, insbesondere Kinder und Jugendliche über kulturelle Unvereinbarkeiten mit unserer Lebensweise aufzuklären, war und bleibt richtig. Eine Anfrage meinerseits an die Bundesregierung belegt nun, dass Ausländer und besonders diejenigen, die aus mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern stammen, unter den Tatverdächtigen bei Tötungsdelikten gegen Frauen massiv überrepräsentiert sind.

Obwohl „nur“ 16,8 % der in Deutschland lebenden Personen, laut Statista, offiziell als Ausländer gelten, stellen diese beim Tötungsdelikt Mord, bei denen eine Frau Opfer war, 34,1 % der Tatverdächtigen!

Es sind vor allem Ausländer aus mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern, die herausstechen, allen voran Afghanen.

Obwohl die von der Bundesregierung genannten Staatsangehörigkeiten aus diesen Ländern in der Gesamtbevölkerung „nur“ mit 4,7 % vertreten sind, machen sie unter den Tatverdächtigen 29,7 % aus.

57 % der ausländischen Tatverdächtigen stammen aus Ländern wie Afghanistan, Irak, Syrien, der Türkei und anderen Ländern, in denen der Islam der wesentlich prägende kulturelle Faktor ist.

Noch nicht berücksichtigt sind Doppelstaatsbürger, die in der Statistik automatisch als Deutsche aufgeführt sind und deren Migrationshintergrund nicht erfasst wird.

Die deutsche Staatsangehörigkeit ist zur Ramschware verkommen. Ob die kulturelle Einstellung einer Person mit deutschem Pass mit unserer Lebensweise vereinbar ist, kann man deshalb aus dem Besitz unserer Staatsangehörigkeit nicht mehr rückschließen.

Im Manifest von „Kandel ist überall“ fordert das Bündnis:

„Eine breite Information über die unüberwindlichen kulturellen Unterschiede zwischen Europäern und nicht westlichen Migranten zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen. Kulturelle Unterschiede nicht verschweigen!“

Während die Bundesregierung weiter für ihre Utopie von Multikulti wirbt, zeigen die Zahlen deutlich: Die Umsetzung dieser Kandel-Forderung hätte Mädchen- und Frauenleben retten können.

Dass es Menschenleben kostet, wenn Ideologie über Fakten und Rationalität gestellt wird, ist ein untragbarer und verantwortungsloser Zustand, der dringend beendet werden muss.

Schriftliche Frage der Abgeordneten Dr. Christina Baum vom 27. Juli 2022 (Monat Juli 2022, Arbeits-Nr. 7/393)
Frage:

Wie hoch war der Anteil der männlichen Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit bei welchen jeweiligen Tötungsdelikten gegen Frauen jährlich seit 2017 bis 2022 (bitte unter Angabe der absoluten Zahlen und für die Jahre einzeln aufgelistet; https://m.bild.de

Antwort:
Die hierzu ausgewerteten Daten umfassen die Anzahl und Anteile der Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit zu den Straftaten Mord nach § 211 Strafgesetzbuch (StGB) sowie Totschlag nach § 212 StGB und Tötung auf Verlangen nach § 216 StGB mit weiblichen Opfern aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) der Erfassungsjahre 2017 bis 2021.

Diese Daten können der Anlage* entnommen werden.
Nichtdeutsche Tatverdächtige sind Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, Staatenlose und Personen, bei denen die Staatsangehörigkeit ungeklärt ist oder keine Angaben zur Staatsangehörigkeit vorliegen. Personen, die sowohl die deutsche als auch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen, zählen als Deutsche.

Da die PKS eine jährlich erstellte Ausgangsstatistik ist, liegen Daten zu 2022 erst im nächsten Jahr vor.

*) Der Link zur Drucksache 20/3097 https://dserver.bundestag.de der Tabellenteil mit allen Zahlen beginnt direkt nach dem Ende der Drucksache ab Seite 105

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