Gesundheitspolitik

Professor Sönnichsen hat sich zusammen mit vielen weiteren Wissenschaftlern und Ärzten die Mühe gemacht, die Studienevidenz zu Nutzen und Risiken der Corona-„Impfung“ umfassend aufzuarbeiten. Die Studie trägt den Titel „Indikation, Kontradiktion und Nutzen-Schaden-Verhältnis der Covid-Impfung“. Die Beteiligten kamen unter anderen zu dem Ergebnis, dass Covid-19 mit einer mittleren Infektionssterblichkeit von etwa 0,1 bis 0,2 Prozent unwesentlich gefährlicher als die durchschnittliche saisonale Influenza ist und belastbare Studienevidenz für die Effektivität der Corona-„Impfstoffe“ nur für die ersten sechs bis acht Wochen nach abgeschlossener „Impfung“ existieren. Ich fragte deshalb bei der Bundesregierung an und wollte wissen, ob Ihnen diese Studie bekannt sei und wie sie diese bewertet.

Die Antwort ist wie immer eine Veröffentlichung wert. 

Staatssekretär Edgar Franke spricht von erheblichen methodischen Fehlern der Studie, auf die das Paul-Ehrlich-Institut hinweisen würde, nennt aber nur einen Einzigen. 

Selbstverständlich entspräche die Studie zudem nicht dem Stand des Wissens zu Nutzen und Risiko der „Impfstoffe“ - und jetzt halten Sie sich bitte fest -, denn die „Impfstoffe“ verfügen über ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. 

Es ist nur noch unfassbar. Selbst die Mainstream-Medien können die zahlreichen, schwerwiegenden Impfschäden nicht mehr verbergen und das Gesundheitsministerium verbeißt sich stur an seinem Credo der Covid-Allheil-Impfstoffe und verwirft jegliche Fakten, weil sie nicht in die eigene Scheuklappen-Welt passen.

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