Im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags war heute Frau Ministerin Warken anwesend, um einen Bericht zur Vorhabenplanung für das Jahr 2026 vorzustellen.
Ein Berichtspunkt bezog sich dabei auf die erleichterte Anerkennung der Berufsabschlüsse von ausländischem Personal.
In meiner anschließenden Frage konfrontierte ich sie mit dem Cicero-Artikel vom 20.12.2025 mit der Überschrift: „Manche der ausländischen Ärzte sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko.“
Ich zitierte daraus eine Oberärztin, die aus Angst vor Repressalien nicht namentlich genannt werden wollte:
„Von zehn ausländischen Ärzten ist gerade einmal einer dabei, den ich auf Patienten loslassen würde. Es geht dabei nicht nur um Sprachbarrieren, sondern um eklatante Unterschiede in der medizinischen Ausbildung…“
Ich bat sie deshalb, auf keinen Fall eine Aufweichung bei der Prüfung zur Zulassung von Ärzten in Deutschland vorzunehmen.
Frau Warken kritisierte in ihrer Antwort, dass die Oberärztin nicht namentlich genannt werden wollte und meinte nur, dass solche Fälle natürlich gemeldet werden müssten.
In zwei eigenen Anträgen, die auf der Tagesordnung standen, forderten wir genau das Gegenteil, nämlich eine stringentere Überprüfung der Abschlüsse von ausländischen Personal. Zu diesen Anträgen wünschten wir eine Anhörung, die von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Aus der SPD Fraktion kam dazu sogar der Kommentar, dass diese Anträge rassistisch seien.
Wenn in Deutschland zur Sicherheit der Patienten eine gründliche Überprüfung der Berufsabschlüsse von Ausländern gefordert wird, ist das also rassistisch. Und dann wundert sich Frau Warken, wenn sich eine Oberärztin nicht traut, die Probleme mit ausländischen Kollegen öffentlich zu benennen!!
Angesichts der jüngsten Kritik des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy jr. an der deutschen Coronapolitik übergab ich Frau Warken nach der Diskussion das Buch von Dr. Gerburg Weiß mit dem Titel „Nach bestem Wissen und Gewissen: Ärzte in den Fängen der Corona-Justiz“.
Mein Ziel war es, sie über zahlreiche schockierende Fälle in Deutschland zu informieren, die leider bis heute nicht die verdiente Aufmerksamkeit erhalten haben.
Sie nahm das Buch freundlich entgegen, was mich erfreute. Ich hoffe sehr, dass sie es nun auch liest und den Ärzten Hilfe zuteil werden lässt.
Diskussion zu Telemedizin und Ärztemangel
Desweiteren erörterten wir den Einsatz von Telemedizin im Bereich der Blut- und Plasmaspende. Der anhaltende Ärztemangel macht sich leider auch hier bemerkbar. Herr Dr. Lambros Kordelas vom DRK-Blutspendedienst prognostizierte, dass es in fünf Jahren so weit kommen könnte, dass eine1:1-Betreuung der Spender nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Telemedizin biete hier eine vielversprechende Lösung, um den Personalmangel zu kompensieren und die Versorgung sicherzustellen.
Frage zur Anamnese bei Corona-Impfungen
Besonders interessierte mich jedoch ein anderer Aspekt, weshalb ich Herrn Dr.Kordelas direkt fragte, ob bei der Anamnese der Spender auch nach einer Corona-Injektion gefragt wird. Er verneinte dies.
Ich hakte nach und verwies auf die Aussagen von Frau Dr. Carmen Scheibenbogen von der Charité, die in der Enquete-Kommission des Bundestags betonte, dass Spike-Proteine ein Gift darstellten. Zudem hatte ich eine Frage an die Bundesregierung gestellt, die bestätigte, dass Spike-Proteine im Blut vorhanden sein können – wenn auch nur in geringer Menge Af (https://afdbundestag.de/christina-baum-auch-ungeimpfte-koennen-von-mrna-impfstoffnebenwirkungen-betroffen-sein/)D-Bundestag. (https://afdbundestag.de/christina-baum-auch-ungeimpfte-koennen-von-mrna-impfstoffnebenwirkungen-betroffen-sein/)
(https://afdbundestag.de/christina-baum-auch-ungeimpfte-koennen-von-mrna-impfstoffnebenwirkungen-betroffen-sein/)
Herr Dr. Kordelas berief sich dabei auf den einheitlichen Standardfragebogen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) für Blut- und Plasmaspenden, der keine spezifische Frage zu Corona-Impfungen enthält. Dieser Fragebogen werde regelmäßig an die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst, und scheinbar sei die Gen-Injektion derzeit nicht als relevanter Risikofaktor eingestuft, um in den Fragebogen aufgenommen zu werden.
Na denn, liebe Patienten…..
