Slide background

Die unveröffentlichte Zervos-Studie und ihre brisanten Erkenntnisse

Chronische Krankheiten sind in Amerika längst zur Volkskrankheit geworden.

Um der Ursachen auf den Grund zu gehen, forderte man eine Studie: geimpft versus ungeimpft. Diese wurde 2020 unter der Leitung von Dr. Marcus Zervos vom Henry Ford Health System erstellt und analysierte 18.468 Kinder (geboren 2000–2016).



Zervos, ein bekannter Pro-Impf-Wissenschaftler, der während der COVID-19-Pandemie für Impfungen warb, stimmte der Herausforderung zu, um die Skeptiker zu widerlegen.

Die Autoren stellten jedoch unabhängig voneinander fest, dass Impfungen mit einem 2,5-fachen erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen assoziiert waren – entgegen ihren Erwartungen.
Nach 10 Jahren hatten 57 % der geimpften Kinder mindestens eine chronische Erkrankung (oft mehrere), im Vergleich zu nur 17 % der Ungeimpften.

Die Studie wurde jedoch nie veröffentlicht oder peer-reviewed – Zervos fürchtete Jobverlust („If I publish this, I might as well retire“), und Co-Autorin Lois Lamerato wollte die Ärzte nicht verunsichern.

Die milliardenschwere Impflobby scheint sehr einflussreich!

Kritiker werfen der Studie Fehler vor, z. B. durch unterschiedliche Follow-up-Zeiten und Gruppenungleichheiten. Dennoch wurde sie 2025 in einer US-Senatsanhörung präsentiert.

Wenn nun diese Studie tatsächlich ihre Grenzen hat, ist es umso wichtiger, endlich eine wissenschaftliche Studie zu veranlassen, die schonungslos aufklärt, welche Folgen Impfungen für unsere Kinder haben!

Für tiefergehende Analysen empfehle ich Quellen wie die Senatsanhörung oder den Film dazu:

Film: https://www.aninconvenientstudy.com/

Senatsanhörung: https://www.youtube.com/watch?v=msXXyf2ZetI

Kommentarformular ausblenden

2000 Zeichen stehen noch zur Verfügung