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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Partei & Person
Das 3. Lichtlein wird angezündet….
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Laut einer aktuellen Studie hat der Verzicht von Rindfleisch beziehungsweise der alternative Konsum von Ersatzprodukten Einfluss auf die Muttermilch. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass diese Veränderungen Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung und die Immunfunktion von Säuglingen haben können.
Weiterlesen: Ist Veganismus nur ein Modetrend oder gar schädlich?
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Partei & Person
Es war ein wunderbarer Abend mit guter Gelegenheit, alte Freunde und Weggefährten zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und einfach mal einen schönen Abend in angenehmer Atmosphäre zu genießen.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Berlin, 10. Dezember 2025. Recherchen der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zur genauen Anzahl der Corona-Toten haben ergeben, dass die meisten Todesopfer scheinbar schweren Lungenschäden erlagen, darunter Covid-19-Pneumonie oder dem Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). Dennoch summieren sich die Todesfälle in den Abrechnungen dieser Erkrankungen durch die Krankenhäuser auf nur etwa 100.000 Menschen – eine aus Sicht der Verfasser verdächtig niedrige Zahl.
Weiterlesen: Verfehlte Corona-Politik bedarf weiterer Aufklärung
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Berlin, 9. Dezember 2025. Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, warnt nun ebenfalls vor steigenden Krankenkassenbeiträgen für Millionen Versicherte. Hintergrund ist, dass der Bundesrat das Sparpaket von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken gestoppt und an den Vermittlungsausschuss verwiesen hat. Dadurch ist unklar, ob die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab dem 1. Januar 2026 stabil bleiben oder weiter steigen.
Im Zentrum des Streits stehen massive Kürzungen bei den Kliniken: Geplant sind Einsparungen von 1,8 Milliarden Euro – der Großteil eines Gesamtpakets von rund zwei Milliarden Euro – sowie eine Deckelung des Vergütungsanstiegs auf reale Kostensteigerungen. Dies würde vor allem Krankenhäuser belasten, von denen bereits drei Viertel defizitär wirtschaften.
