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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Bericht zu meinen Besuchen von Frau Dr. Birgit Malsack-Winkemann und Frau Johanna Findeisen in der JVA Frankfurt am 21. November 2025
Obwohl es für mich psychisch immer eine Belastung darstellt, so hatte ich mir doch vorgenommen, meine Gefängnisbesuche bei, bis zu einem gegenteiligen Urteil, unschuldig Inhaftierten fortzusetzen.
Ich habe das Gefühl, dass die Betroffenen daraus immer etwas Kraft schöpfen, auch wenn ich nichts weiter tun kann als zuzuhören. Sie erfahren, dass es da draußen Menschen gibt, die sie nicht vergessen haben, die Anteil an ihrem Schicksal nehmen, während sie hinter diesen dicken Mauern ausharren müssen und kaum noch an ein gerechtes Urteil durch unsere Gerichte glauben.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Es ist wichtig, sich auch mal zurückzulehnen und in Stille zu gedenken.
Der heutige Totensonntag lädt dazu ein.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Heute, am 20. November, feiern wir den Internationalen Tag der Kinderrechte – einen Tag, der uns an die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 erinnert.
Diese Konvention legt fest, dass jedes Kind ein Recht auf Gesundheit, auf Bildung und Schutz vor Gewalt hat.
Doch lassen Sie uns ehrlich betrachten, was daraus in unserem Land geworden ist.
Beginnen wir mit dem Recht auf Bildung, einem Kernpfeiler der Konvention.
Bildung sollte Türen öffnen und jedes Kind fördern.
Doch in Deutschland führt die Zuwanderung ohne ausreichende Integration zu Klassen, in denen Deutsch kaum noch gesprochen wird und unsere gesellschaftlichen Umgangsformen nicht akzeptiert werden, was einen vernünftigen Unterricht unmöglich macht.
Das System priorisiert nicht mehr Exzellenz, sondern orientiert sich extrem an den Allerschwächsten, statt gezielte Förderung in Spezialschulen zu bieten.
Ebenso wichtig ist das Recht auf eine sichere Familie, verknüpft mit Schutz vor Gewalt.
Die Konvention fordert stabile Umgebungen voller Liebe.
Doch was macht unser Staat ?
Er verschenkt Milliarden an Auslandsprojekte, während Familien vernachlässigt werden.
Wir brauchen dringend eine Wende:
Maßnahmen, die Familien entlasten und Kinder als das darstellen, was sie sind - eine Bereicherung, zuallererst für die Eltern, aber letztendlich für jeden, denn von einer gesunden, vitalen, lebensfrohen Gesellschaft profitieren wir alle.
Besonders schmerzlich ist der Anstieg von Gewalt, von dem auch Kindern und Jugendliche massiv betroffen sind.
Jahrzehntelange Fehlentscheidungen der Politik haben unser Land mit Kriminellen, Gewalttätern und Mördern überflutet, die die Sicherheit im öffentlichen Raum und insbesondere auch in den Schulen gefährdet.
Kein Kind sollte in Angst aufwachsen müssen, ob beim Spielen im Park, auf dem Weg zur Schule oder auf dem Weihnachtsmarkt.
Es ist unerträglich mit anzusehen, wie aus einem der sichersten Länder der Welt ein Dritte-Welt-Land wurde, weil die Politik versäumt hat, Grenzen zu schützen und Recht durchzusetzen.
Und wenn wir über Kinderrechte sprechen, müssen wir auch die jüngsten Entwicklungen betrachten:
Die Verwirrung in Bezug auf unser angeborenes, biologisches Geschlecht.
Kinder diesbezüglich zu verunsichern, sie zu Hormonbehandlungen oder gar körperlicher Verstümmelung zu drängen, und damit ihre natürliche Entwicklung zu zerstören, ist in höchstem Maße kriminell und durch nichts zu rechtfertigen.
Weiterlesen: So sehen unsere Kinder aus, wenn die AfD regiert.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Berlin, 20. November 2025. Das Bundesforschungsministerium will für die Erforschung postinfektiöser Erkrankungen wie Long Covid und ME/CFS über einen Zeitraum von zehn Jahren insgesamt 500 Millionen Euro bereitstellen. Der Start ist für 2026 vorgesehen. Damit soll eine „Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ auf den Weg gebracht werden.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, teilt dazu mit:
Weiterlesen: Impfschäden durch Corona-Impfstoffe endlich anerkennen
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Migrations- & Flüchtlingspolitik
Nur das Symbol einer Religion oder der Unterdrückung und Herabsetzung der Frau ?
Das Ministerium kippt eine Schulregel gegen Kopftücher, und prompt werden Wände beschmiert – ein klares Zeichen, dass sich eine gewisse Klientel niemals an unsere Gesetze und Regeln des Zusammenlebens anpassen wird.
Ganz klar schildert der Artikel das Kopftuch als religiöses Symbol.
