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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Auf meine Anfrage zur aktuellen Impfkampagne „Zusammen geschützt“ nennt die Bundesregierung de facto die Verantwortlichen: Dr. Johannes Nießen, kommissarischer Leiter des neuen Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, abgestimmt mit Nina Warken, Leiterin des Bundesgesundheitsministeriums.
Während die Aufarbeitung der Corona-Jahre läuft und viele Betroffene noch auf Entschädigung warten, werden über 3 Mio. Euro in Impfpropaganda gesteckt. Statt endlich Verantwortung zu übernehmen, werden neue Großflächen mit „Die Corona Impfung schützt Ihre Gesundheit“ plakatiert – als wäre nichts gewesen.
Weiterlesen: Ich wollte Namen – und ich habe sie indirekt bekommen!
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Im ersten Tagesordnungspunkt der nichtöffentlichen Sitzung wurde erneut das Vorschlagsrecht der AfD für einen stellvertretenden Enquetevorsitzenden ignoriert und eine geheime Wahl vorgenommen. Dieses Mal wurde ich von unserer Gruppe vorgeschlagen und erhielt, wen wundert‘s, auch nur unsere eigenen Stimmen.
Alle von uns gestellten Anträge wurden von der „demokratischen“ Mehrheit abgelehnt.
Auch wurde im Vorfeld der Sitzung unser Wunsch zur Anhörung des ehemaligen Verfassungsgerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier nicht akzeptiert. Freundlicherweise erklärte sich Prof. Schachtschneider dann dazu bereit.
Weiterlesen: Bericht zur 5. Sitzung der Enquetekommission - die Brandmauer besteht weiter
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Die unveröffentlichte Zervos-Studie und ihre brisanten Erkenntnisse
Chronische Krankheiten sind in Amerika längst zur Volkskrankheit geworden.
Um der Ursachen auf den Grund zu gehen, forderte man eine Studie: geimpft versus ungeimpft. Diese wurde 2020 unter der Leitung von Dr. Marcus Zervos vom Henry Ford Health System erstellt und analysierte 18.468 Kinder (geboren 2000–2016).
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Am Donnerstag versammelten sich die Gesundheitspolitiker der AfD-Bundestagsfraktion und der AfD-Landtagsfraktionen zu einem interfraktionellen Treffen im Deutschen Bundestag. Gemeinsam erfolgt in regelmäßigen Abständen ein intensiver Austausch über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Gesundheitsbereich, um Kräfte zu bündeln und gemeinsame Reformstrategien zu entwickeln. Das Treffen unterstrich die AfD-Position: Ein patientenorientiertes System, das ländliche Versorgung schützt und bürokratische Hürden abbaut.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Im Bundestagsausschuss für Gesundheit fand ein bedeutsames Fachgespräch statt. Das Thema war „Postvirale Erkrankungen wie Long-Covid und ME/CFS: Fortschritte in der Forschung und Versorgung – Aktuelle Herausforderungen und politische Handlungsoptionen“. Die Relevanz dieses Themas wird durch konkrete Zahlen unterstrichen. Etwa 1,5 Millionen Betroffene mit Long-Covid und ME/CFS verursachen allein 63 Milliarden Euro Kosten pro Jahr.
